Ashley

GeschlechtHündin (kastriert)
Geboren6.2018
Im Tierheim seit8.2018
Schulterhöhe56 cm (10.05.2019)
Gewicht25 kg (10.05.2019)
Vermittelbarnur an erfahrene Menschen
TaufpateSabine K.
PateMonika R.
ReserviertNein

Juli 2020

Ashley ist ein wenig zurückhaltend, bleibt erstmal auf Distanz guckt aber neugierig, was ihre Geschwister machen. Wenn denen nichts Böses geschieht, wir also offensichtlich nicht gefährlich sind, kommt sie auch näher und man kann sie vorsichtig streicheln. Ashley hat ihre wichtigste Welpen- und Jugendzeit leider im Tierheim verbracht, und kennt noch nichts von der Welt. Alles wird fremd sein und sie braucht erfahrene Menschen, die sie geduldig und behutsam an ein neues Leben in Freiheit und in einem Haus bei Menschen heranführen. Aber da sie nicht panisch reagiert, sondern vorsichtig-zurückhaltend, ist das sicherlich möglich. Bitte lesen Sie unsere Informationen zum sog. Deprivationssyndrom
und zum Thema Herdenschutzhunde.

Ashley ist mit großer Sicherheit ein Carpatinmischling. Diese Hunde können wundervolle wachsame Familienhunde sein, doch auch mit einer gewissen Eigenständigkeit. Lässt man sich darauf ein, hat man mit Ashley sicherlich eine Freundin und Begleiterin fürs Leben. Ihre Schwester Amy ist schon seit einiger Zeit vermittelt und alle sind glücklich: Menschen und Hund.

Auch ihre Brüder Akimo, Aladdin und Ariel suchen noch ihre Menschen.

Ashley

August 2019

Mai 2019

Amelys Kinder Akimo, Aladdin, Amy, Ariel und Ashley sind kräftig gewachsen und nun schon fast ein Jahr alt. Anders alt die Mutter sind sie nicht scheu vor Menschen. Distanziert neugierig kommen sie an, wuffeln ein wenig, um zu sagen, dass sie hier aufpassen, schnüffeln an der Hand, lassen sich an der Nase kraulen und ziehen wieder ihrer Wege. Es sind Herdenschutzhunde, wie sie hier in den Karpaten häufig zu finden sind. Meist sind sie ruhig und gelassen, mit Artgenossen kommen sie gut zurecht, meist spielen sie aber mit ihren eigenen Geschwistern. Man sieht sie eigentlich immer zusammen.

Von Amelys Angst lassen sie sich nur wenig beeinflussen. Eigenen sich Herdenschutzhunde als Familienhunde? Die Erfahrung hat gezeigt, dass das sehr gut klappen kann, wenn die Familie sich darauf einstellt, dass sie gut bewacht wird. Herdies leben gerne ländlich, mit Garten. Haben sie ihre Familie einmal ins Herz geschlossen, dann werden sie für sie “durch’s Feuer gehen” . Möchte man allerdings einen Hund für Sport und Aktivitäten, sind Herdies nicht unbedingt die geeigneten Partner, sie machen “ihr Ding” und springen nicht auf Kommando über Hürden oder laufen durch Tunnel.
Sie sind eigenwillig liebenswert und genügsam, gerne auch mal gemütlich.
Bitte lesen sie unsere Informationsseite zu den Herdenschutzhunden.

November 2018

Ashley ist schon kräftig gewachsen. Sie ist sehr aufgeweckt und neugierig und kommt auch schon mal an, um an der Hand zu schnuppern. Wenn ihr etwas nicht gefällt oder unheimlich ist, kann sie auch schon recht laut protestieren.

Während die Mutterhündin eher zart ist, muss der Vater der Welpen groß und kräftig gewesen sein. Die Welpen sind Hunde vom Typ Herdenschutzhund. Sie werden groß, haben einen eher ruhigen, gelassenen Charakter und sind distanziert gegenüber Fremden. Sie eignen sich nicht wirklich für Hundesportarten wie Agility, Obedience oder ähnliches, weil sie darin sicherlich keinen Sinn erkennen. Aber sie bewachen zuverlässig ihre Menschen und ihr Zuhause und sind im Prinzip gutmütige Hunde. Wir vermitteln unsere Hunde nur nach ausführlichen Vorgesprächen und -besuchen, denn sie haben spezielle Bedürfnisse. Doch erfahrungsgemäß eignen sie sich sehr gut als Familienhunde. Bitte mehr dazu lesen.

August 2018

Ashley kam Ende Juli mit seiner verletzten und stark abgemagerten Hundemutter ins Tierheim, gemeinsam mit 4 weiteren Welpen. Insgesamt 2 Mädchen und drei Jungs. Im Gegensatz zur Mutter wirken die Jungen wohlgenährt und gesund.

Die Kleinen sind schon sehr munter, und gut auf Levente sozialisiert, sie passen genau auf, wenn er ihnen etwas sagt. Ansonsten spielen und toben sie welpengemäß im Zwinger. Ihre Mutter ist etwas scheu und möchte einfach nur ihre Ruhe haben.

Da die Kleinen inzwischen schon wunderbar alleine fressen, wachsen und gedeihen, können wir Amely auch in dem Punkt entlasten.

Juli 2018

Amely bei ihrer Ankunft im Tierheim

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