Amely

GeschlechtHündin (kastriert)
Geboren6.2017
Im Tierheim seit8.2018
VermittelbarNein
TaufpateMonika K.
PatenEdeltraud S.,
Hans S.
ReserviertNein

November 2019

Amely entwickelt sich sehr positiv! Durch diverse Bestechungsmanöver mit Leckerchen hat sie uns bereits im August nur noch wenig verbellt und auch akzeptiert, dass wir ihre Kinder anfassen. Sie legt sich nun durchaus in geringem Abstand entspannt in unsere Nähe, beobachtet aufmerksam unser Tun und das ihrer Kinder. Ganz wohl ist ihr nach wie vor nicht, wenn wir ihre Kinder anfassen.

Amely ist im Rudel eine souveräne Hündin, sie setzt sich im Freilauf gegenüber zu aufdringlichen anderen Hunden durch. Kontakt zu anderen Hunden sucht sie nicht, hält sich meistens in der Nähe ihrer Kinder auf.

Mai 2019

Die wunderschöne Hündin wollte erstmal so gar nichts mit uns zu tun haben und hat ärgerlich gebellt, wenn man ihr und ihren Kindern, die inzwischen größer sind als sie selbst, zu nahe kommt. Aber eine Tube mit Leberwurst – durch die Gitterstäbe des Zwingers gehalten, empfand sie als angemessene Geste: aus dem wütenden Kläffen wurde neugierige Annäherung. Ihre Kinder wurden immer zutraulicher, sie blieb misstrauisch, aber allmählich akzeptierte sie unsere Anwesenheit. Ihr im letzten Winter so zerzaustes Fell ist prächtig gewachsen und die Wunden auf dem Rücken sind inzwischen verheilt. Hoffentlich wird sie eines TAges uns Menschen vertrauen können!

November 2018

Amely ist Menschen gegenüber sehr zurückhaltend und empfindet uns als unerwünschte Eindringlinge, die meint, ihre Welpen, die schon fast so groß sind wie sie, beschützen zu müssen. Inzwischen geht es ihr körperlich viel besser, das Fell ist wunderschön nachgewachsen und sie hat auch schon Gewicht zugelegt. Hoffen wir, dass sie sich bald an Menschen gewöhnt und ruhiger wird. Sie ist eine wunderschöne eher zarte Hündin, ganz im Gegensatz zu ihren kräftigen Welpen. Hoffen wir, dass sie ihr Misstrauen schnell überwindet.

Mutterhündin Amely und ihre Welpen

August 2018

Amely kam Ende Juli mit 5 Welpen ins Tierheim. Sie war schwer verletzt, hatte mehrere Wunden auf dem Rücken und war stark abgemagert, voller Parasiten und dehydriert. Was genau geschehen war, wissen wir derzeit nicht. Erst war es unklar, ob sie überhaupt überleben wird, doch sie hat gefressen und beginnt sich langsam zu erholen. Die körperlichen Wunden heilen so langsam, doch die seelischen werden noch lange schmerzen. Amely ist sehr schüchtern und möchte ihre Welpen auch nicht so gerne um sich haben, einfach weil sie dafür viel zu schwach sind. Da die Kleinen inzwischen schon wunderbar alleine fressen, wachsen und gedeihen, können wir sie auch in dem Punkt entlasten.

Juli 2018

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