Mitja

GeschlechtRüde
Geboren7.2016
Im Tierheim seit8.2016
Schulterhöhe65 cm (24.02.2018)
Länge70 cm (24.02.2018)
Gewicht32 kg (24.02.2018)
VermittelbarJa
TaufpateOlivia L.
PateOlivia L.

November 2018

Mitja ist ein Energiebündel und im Tierheim völlig unterfordert. Er weiss nicht wohin mit seiner Energie, muss raus aus der Enge des Tierheims, er will in die Welt, zu Menschen, die in diesem jungen halbstarken Rüden mit Konsequenz und Liebe einen tollen Begleiter finden werden. Mitja ist lernwillig und bereit, mit seinen Menschen zusammenzuarbeiten. Allerdings ist er recht kräftig und durchaus umwerfend. Mija ist aber zurückhaltender als sein Bruder Mato.

In der relativen Sicherheit des Tierheims wirkt er selbstbewusst, es kann jedoch sein, dass er ausserhalb seiner gewohnten Umgebung dann erstmal wieder „ganz klein“ wird. Er kennt ja nichts von der Welt und muss eigentlich alles neu lernen. Mit Artgenossen kommt er gut klar. Bitte unbedingt die Informationen zum Deprivationssyndrom lesen.

Februar 2018

mitja

Februar 2017

Mitja ist ein wunderschöner großer junger Rüde, der Menschen sehr mag und nun seine eigene Familie sucht. Er ist sehr fröhlich und kommt mit allen Artgenossen bestens aus. Er wäre sicherlich gerne Zweithund, dem der Weg in ein neues Leben gezeigt wird.

mitja

Oktober 2016

Alle Welpen haben die schwere Baby-Zeit gut überstanden und wachsen zu bezaubernden kleinen Hündchen heran. Sie sind nicht ängstlich, aber mehr oder weniger zurückhaltend. Mitja ist ein wunderschöner, etwas zurückhaltender Rüde, der sicherlich gut mittelgroß wird. Bei Menschen ist er vorsichtig, mit den anderen Hunden kommt er bestens klar.

mitja

4. August 2016

Der Bürgermeister von Ditrău rief heute morgen an, dass auf einem Feld 4 Welpen herumtapperten. Das waren dann aber 6 klitzekleine (2-3 Wochen alte) Puppies in Obhut eines Rüden?

Wir fragen uns natürlich wo ist die Mutterhündin? Die Kleinen sind noch zu jung, um selbständig zu fressen. Das wird wieder ein harter Job für Levente und Agota. Drücken wir die Daumen, dass alle überleben! Der mögliche Vater wird jetzt kastriert, aber wenn wir nicht herausbekommen, wo das Muttertier ist, wird sie weiter Welpen produzieren.

maat

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