Millicent

GeschlechtHündin
Geboren2018
VermittelbarJa
TaufpatenKeine
PatenKeine
Pflegestelle 37xxx
ReserviertNein

Oktober 2020

Millis Welpen sind alle ausgezogen und haben wunderbare Familien gefunden!

Milli vermisst sie weniger als gedacht, sie länger als üblich bei ihr zu lassen war eine gute Entscheidung. Die Minis haben sich ohne große Trauer in ihre neuen Familien eingelebt und sind voller Begeisterung ins neue Leben gestartet.

Milli wird nun in den nächsten Tagen kastriert, danach kann die Suche nach IHRER Familie losgehen. Sie hat inzwischen gelernt, dass das Alleinebleiben nicht so schlimm ist, dass Gassigehen zum Erledigen der Geschäfte dient, Autofahren Abwechslung und neue Umgebung bedeutet. Sie ist sehr menschenbezogen und anhänglich. Ein Zweithund wäre bei ihr nett, aber kein Muss.

September 2020

Milli ist eine tolle Mutter. Ihre Welpen sind nun 8 Wochen alt und sie hat diese hervorragend versorgt. Sobald Milli sich von ihren Welpen erholt hat und kastriert ist, sucht auch sie eine eigene Familie.

Milli ist eine aktive Hündin, die gerne spazieren geht und schnell lernt. Alleinebleiben ist leider noch nicht so ihr Ding, daran wird aber auf der Pflegestelle gearbeitet. Sie fährt problemlos Auto, kennt den Tierarzt, ist ausgesprochen menschenfreundlich und nett zu allen. Katzen mag sie allerdings nicht!

August 2020

Millicent und ihre Welpen

Milli ist in der Nacht vom 1. auf den 2. August Mutter geworden und hat sieben propperen Welpen das Leben geschenkt! Nach erstem Blick fünf Jungs und zwei Mädchen. Alle sind wie sie schwarz-weiß.

Milli ist eine gut Mutter und kümmert sich fürsorglich um ihre Kleinen.

Juli 2020

Mama Millicent (schwarz-weiss) kam mit ihrer ca. 1 jährigen Tochter Molli Ende Juni ins Tierheim
Die Mama war sehr sehr freundlich, sprang gleich an uns hoch, und wollte gekrault werden. Töchterchen Molli traute uns zweibeinigen Wesen noch so gar nicht und konnte schon mal schnappelig werden.

Irgendwie kam uns die Mama reichlich dick vor, aber eher nicht vom Futter? Der Bauch war hart, schwer und ein bisschen “knubbelig”. Gleich Montag sind wir mit ihr zum Doc gefahren und auf Lehel Székelys neuem Ultraschallgerät konnte man richtige Welpenschnäuzchen erkennen.
Also genau das, was wir uns gedacht hatten!

Mütter mit neugeborenen Welpen sind im Tierheim sehr vielen Gefahren und krank machenden Keimen ausgesetzt, wie wir leider bei Sybill und ihren Neugeborenen schmerzhaft erfahren mussten. Um Milli eine Geburt im Tierheim zu ersparen, haben wir sie gleich mitgenommen. Nun wohnt sie bei Daniela und wir erwarten täglich kleine Karpatenstreuner.
Hier können wir sie besser medizinisch versorgen lassen.

Molli mussten wir leider im Tierheim zurücklassen, was für sie sicherlich sehr schwer war, denn Mutter und Tochter hingen sehr aneinander. Aber hoffentlich wird sie bald feststellen, dass Menschen richtig nett sein können und die Kratzbürstigkeit gar nicht notwendig ist.

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