Ronya

GeschlechtHündin (kastriert)
Geboren10.2016
Schulterhöhe30 cm (29.06.2017)
VermittelbarJa
TaufpatenKeine
PatenKeine
Pflegestelle 37xxx

11. Januar 2019

Ihre Pflegestelle schreibt: Nun ist Ronya genau sechs Wochen hier, und wir können allmählich darüber nachdenken, sie zu vermitteln: Sie hat nach wie vor viel Angst vor Situationen. Nicht grundsätzlich vor Menschen, da ist sie inzwischen durchaus neugierig geworden. Wenn ein Raum bisher immer beleuchtet war, und plötzlich dunkel ist, dann kann sie da nicht hinein. Man kann Ronyas Verhalten als klassischen Fall eines Deprivationssyndroms ansehen, das daher kommt, dass sie in ihrer wichtigsten Welpen-Prägephase nichts anderes als das Tierheim und eine Bezugsperson kennengelernt hat.

Innerhalb unseres kleinen Hunderudels hat sie sich gut eingelebt und akzeptiert die Regeln, auch wenn sie gerne mal die Grenzen austestet.
Gestreichelt werden ist toll, Hundekörbchen sind toll, Futter ist supertoll. Draussen mit den Hunden spielen ist toll … Sie entwickelt sich jetzt zu einem ganz normalen Hund.

Demnächst starten wir mit dem Leinentraining, um auch mal spazieren zu gehen. Da sie Futter sehr gut findet, haben wir eine prima Basis.

Wenn Ihnen Ronya gefällt und Sie sie kennenlernen möchten, schreiben Sie eine E-Mail an ingrid.weidig@karpatenstreuner.de.

Ronya wohnt derzeit in Nordhessen in der Nähe von Eschwege.

25. Dezember 2018

Vor drei Wochen und drei Tagen kam sie nach Deutschland. Die fröhliche Ronya aus Ditrau hatte sich bei Ankunft in ein verängstigtes, eingeschüchtertes Fellhäufchen Elend verwandelt, das trotz liebevollster Versorgung und Zuwendung mehr oder minder zusammengekauert in einer Ecke hockte. Ein Zimmerkennel war ihr Sicherheitsrefugium. Gestern nachmittag hat es dann urplötzlich „klick“ gemacht, und sie lief zum ersten Mal fröhlich hinter mir (und einer Dose Futter) her. Heute morgen dann kam sie mir schon freudestrahlend entgegen und hat sich erstmal so richtig auf unserer Wiese ausgetobt. Wenn ich sie rufe, kommt sie mit fliegenden Ohren angerannt, und holt sich Streicheleinheiten und einen Löffel Futter ab. Endlich ist die Ronya angekommen, die ich aus Ditrau kenne.

Ihr Körper war schon da, aber ihre kleine Hundeseele hatte sich ein wenig mehr Zeit gelassen. Nun sind beide zusammen und Ronya wird bald ihr Zuhause für immer suchen.

Ronya lebt auf einer Pflegestelle in der Nähe von Eschwege in Nordhessen.

Juli 2018, Ditrău

Ronya ist immer „schon da“. Egal wo man ist, wo man sich hinsetzt, wo man steht oder wen man gerade krault, wen man knipsen will, Ronya ist immer dabei: Ein kleiner lustiger freundlicher „Wischmopp“ mit schwarzem Wuschelfell. Sie möchte soooo gerne gekrault werden, und da wir ja überwiegend große Hunde im Tierheim haben, reckt sie sich immer nach oben und springt einen auch gerne an.

Das kann man mögen oder auch nicht, aber was soll sie denn machen? Sie muss doch unbedingt gesehen werden zwischen all den großen Hunden im Freilauf. Mit denen kommt sie übrigens bestens zurecht und lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Egal wie groß die anderen sind. Sie ist klein, flink wendig und kann notfalls unter den anderen durch laufen.

Februar 2018

Ronya ist ein freundliches Hundemädchen, sehr zutraulich zu Menschen und selbstbewusst in ihrer Hundegruppe. Auf ihren kurzen Beinchen ist sie sehr flink unterwegs und bemüht sich, mit den größeren Hunden um die Wette zu rennen. Siegerin ist sie selten, aber nach dem Motto: dabei sein ist alles, sieht man dass sie viel Spaß hat dabei.

Zu Menschen ist sie sehr verspielt zu lässt sich gerne streicheln und knuddeln. Sie würde sich sicherlich über ein fröhliches Zuhause in einer Familie freuen. Ein anderer Hund dürfte gerne dabei sein, sie ist durch unsere Rudelhaltung in Ditrău sehr gut sozialisiert.

Februar 2017

Ronya ist zu einer sehr hübschen jungen Hündin herangewachsen. Ronya und ihre Geschwister sind freundlich-fröhliche Hunde, die manchmal ein bisschen schüchtern sind, aber sich gerne streicheln lassen. Mit anderen Hunde kommen sie gut klar.

ronya

Dezember 2016

Zwei der sechs Welpen haben es leider nicht geschafft: Romeo und Romy sind leider gestorben.

November 2016

Sechs sehr kleine Welpen – Randy, Ravenna, Raya, Romeo, Romy und Ronya – wurden auf einem verlassenen Gelände in Ditrău gefunden. Niemand weiss etwas über das Muttertier, wer oder wo sie ist. Offensichtlich waren die Kleinen sich selbst überlassen.

ronya

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